Geld nebenbei machen
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Nebenjob

 Geldanlagen - Risiken

 

 

"Jede Geldanlage birgt Risiken!  Es gibt da leider keine Ausnahme! 

Wer etwas anderes behauptet, dem sollte man kein Gehör schenken!"   

                                                                                                                                                (Euronetwork Andreas Manoussos)

 

In der Wikipedia kann man unter "mündelsicher" nachlesen: "Soweit der Vormund / Pfleger / Betreuer Geld anzulegen hat, muss dies grundsätzlich mündelsicher erfolgen. Mündelsicherheit bedeutet zum einen, dass die Geldanlage davor geschützt ist, dass durch Insolvenz des kontoführenden Institutes ein Verlustrisiko eintritt. Dazu gehören die meisten Banken in Deutschland einem Einlagensicherungsfonds an."

 

Auf der Webseite des Bundeverbands Deutscher Banken kann man auf Punkt 9 zum Einlagensicherungsfonds lesen: "9. Warum besteht kein Rechtsanspruch auf Entschädigung? Dies hat praktische Gründe. Gäbe es einen Rechtsanspruch, wäre der Fonds eine Versicherung. Es fiele unter anderem Versicherungssteuer an und das Verfahren würde nicht nur komplizierter, sondern auch teurer. Deshalb hat der Bankenverband bei Gründung des Fonds – in enger Abstimmung mit dem Bundesfinanzministerium und der zuständigen Aufsicht – darauf verzichtet, einen Rechtsanspruch festzuschreiben."

 

Eine solche, rechtlich unausgereifte und daher fragwürdige, Einrichtung ist teuer. Diese bezahlt der Kunde damit, daß er kaum Zinsen erhält, die die echte Inflation, und nicht die Behauptete, sowie die Steuern auf Kapitalerträge, ausgleichen. Im Gegenzug darf dann die Bank damit werben, es handele sich um eine mündelsichere, sprich sichere Geldanlage! Die Risiken, die eine jede mündelsichere Anlage birgt, muß dem Anleger - so sieht es der Gesetzgeber vor - nicht aufgeführt werden. Bei Versicherungen ist es ähnlich. Sogar schlimmer! Bei klassischen Kapitalversicherungen unterschreibt der "Anleger", sprich Versicherungsnehmer" eine einseitige Willenserklärung - den Antrag. Dieser enthält aber nicht das Vertragswerk. Es kommt dadurch zum Vertrag, indem der Versicherungsnehmer dem ihm später zugestellten Vertrag - die Versicherungspolice - nicht widerspricht. Er hat in keinem einzigen Fall einen Anspruch auf einen Kontoauszug! Allenfalls den Rückkaufswert seiner Versicherungspolice, bzw. den Kapitalstand darf er erfahren. Einen Kontoauszug, welcher die abgezogenen laufenden Kosten des Vertrages ausweisen würde, darf er nicht erhalten! Dadurch kommt es immer zu einer Falschangabe der Zinsen, die ein Versicherungskunde erhält. Es wird immer nur mit der völlig abwegigen Bruttoverzinsung geworben (und mit der fragwürdigen Sicherheit der Anlageform), niemals aber mit dem mikrigen effektiven Nettozins! Bei Rentenversicherungen wird das Kapital verrentet. Dadurch, daß eine Rente defacto unversicherbar ist (Rente ist kein Risiko und somit unversicherbar), wird das Kapital gegen einen mager Zins gänzlich an die Versicherungsgesellschaft abgetreten. Uns ist von den tausenden Versicherungsinhabern, deren Policen wir beruflich begutachten durften, nicht eine Person untergekommen, die wußte, was sie damals beim Abschluß gekauft hatte. All das kann man mit dem Titel eines bekannten Films beschreiben: "Denn sie wissen nicht was sie tun." 

 

 

Im Übrigen herrscht ein Kampf der Titanen, wenn es um die Gunst des Anlegers geht. Es gibt erfahrene Anleger, die werden sich hüten in mündelsichere Anlagen zu investieren. Der Zins / der Ertrag / die Rendite ihrer Geldanlagen ist ihnen heilig. Die Vertreter der mündelsicheren Geldanlagen argumentieren diesen Anlegern gegenüber mit Beispielen von Insolvenzen alternativer Anlagegesellschaften. Sie argumentieren immer mit Sicherheiten, die es in Wahrheit garnicht gibt und kalkulieren mit der Angst der Anleger. Erschreckend in diesem Zusammenhang ist, daß man die Inflation noch nicht einmal als Risiko bezeichen kann, da sie ja keins ist! Sie ist eine Tatsache und eine feste stetige Größe! Sie ist der Grund, warum eine kapitalgedeckte Rente in ausreichender Höhe für den Lebensunterhalt im Alter für den Durchschnittsbürger so gut wie völlig unmöglich ist. Aber nur wenn man als Verkäufer von "sicheren" Kapitalanlagen die Inflation außen vor läßt und auf "Sicherheit" plädiert, kann man beim Volk billig Geld einkaufen, um sich dann selber angemessen und meist lukrativ am Wirtschaftsgeschehen zu beteiligen. Mit allen kalkulierbaren Risiken wohlgemerkt!

 

 

Leider ist es in Deutschland so, daß viele Anlageberater aus dem Bereich Versicherung oder Banken kommen. Ein gewisser Teil ist dort in einer Art Abhängigkeit beschäftigt, auch wenn sie selbständig zu sein vorgeben. Diese Institutionen möchten selber Geld billig kaufen. Dementsprechend sieht auch die Beratungslandschaft aus.  Riesterrenten und Rüruprenten werden verkauft, Garantiefonds der eigenen Institute, Börsenprodukte als Ratensparer den Kunden als relativ sicher verkauft, widerholt man doch immer und immer wieder das Märchen vom Cost Average Effect. Angeblich könne der Börsianer auf Raten nicht wirklich verlieren, weil er ja "vom Durchschnittskosteneffekt partizipiere". Diese Teilwahrheit wird dem Anlagewilligen immer brühwarm serviert, wohlwissend, daß er - eben durch den Cost Average Effect - auch nichts gewinnen kann! Im laufe der Jahre haben wir unzählige Fondsanlagen bei Selbständigen und auch bei Arbeitnehmern begutachten dürfen. Bei der Frage nach der Wertpapierkennummer (WKN oder ISIN) erhielten wir immer ein Schulterzucken. Noch nicht einmal ein halbes Dutzend von einigen tausend dokumentierten Außendienstbesuchen war in der Lage Auskunft über sein gekauftes börsennotiertes Einmal- oder Rateninvestment zu geben. Menschen mit Aktien wußten nicht, daß sie nicht an den stillen Reserven der entsprechenden Unternehmen beteiligt waren. So gut wie garkeiner wußte, daß die Börse meist ein Nullsummengeschäft minus 5% ist! Was der eine gewinnt, muß der andere verlieren. Durch den Ausgabeaufschlag (Kosten) wird das Ganze dann zum bekannten Spiel "die Reise nach Jerusalem"! Es ist immer ein Stuhl weniger da wie Spielteilnehmer. Leider ist es so, daß ein gewisser Teil der banken- und versicherungslastigen Berater tatsächlich selber glauben, Börsengeschäfte wären gute Geldanlagen und haben immer das eine oder andere Beispiel eines glücklichen Börsenzockers parat, wohlwissend, daß es den meisten Menschen in der Vergangenheit immer Verluste eingebracht hat. Hier reden wir also nicht mehr von Risiken! Für einen signifikanten Teil der Bevölkerung reden wir hier bereits von Tatsachen. 

 

 

Die Angst und die Unwissenheit der Anleger kann nicht nur gegen sie verwendet werden - sie wird gegen sie verwendet! Die Masse der Bevölkerung glaubt, eine Bank mache 10 % Gewinn, wenn sie Geld für 2% (Tagesgeld) kaufe und für 12% (Dispo) verkaufe. Leider stimmt das nicht, denn wir sprechen von der Handelsspanne und nicht von der Zinsdifferenz! Kaufen wir etwas für 2,-€ und möchten 100% Gewinn machen müssen wir es für 4,-€ wieder verkaufen. Verkaufen wir es aber für 12,-€ haben wir 500% Gewinn gemacht! Es ist also ein Märchen für die zahlenden und auszubeutenden Ahnungslosen, daß alles was über 5% ist unseriös wäre. Unseriös ist, wenn man Risiken verschweigt, weil man sie vom Gesetzgeber her verschweigen darf! Unseriös ist, wenn man seine Bürger in Sachen Geldanlagen unmündig läßt und mündelsichere Geldanlagen ohne nennenswerten Zins priviligiert. Uns ist keine Schule bekannt, in der eine nichtpriviligierte Person, also eine Person, die nicht aus reicher Familie stammt, das Thema Geld lernen kann. An keiner Hochschule der Welt wird das Thema Geld gelehrt. Tarife und Steuern ja, Geld nein! 

 

 

Wer sichere Geldanlagen sucht, wird scheitern, weil es soetwas nicht gibt! Es gibt bei sicheren Geldanlagen, also bei denen, welche sich laut Gesetz sicher nennen dürfen, nur die an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit des Inflationsverlustes. Hinzu kommen die gewaltigen aber ungenannten Risiken, die sich in Sachen Geldanlagen unweigerlich aus den Gesetzen der Agenda 2010 ergeben. Wie schon erwähnt: "Denn sie wissen nicht was sie tun!" Anders bei den Machern der Agenda 2010: "Denn sie wußten genau, was Sie taten!" 

 

 

In Sachen Geldanlagen - völlig gleichgültig welcher Art eine Geldanlage ist - sprechen wir immer über Risiken! IMMER! Ohne jede Ausnahme! Das Thema Geld ist in dieser Gesellschaft wichtig - auch für Priester und Lehrer! Die Meinung "Geld ist für mich nicht wichtig" ist eine Unverantwortliche! Eine solche Meinung ist wirtschaftlicher Unfug und gefährlich! Menschen, die tatsächlich solch eine Meinung haben, mögen zwar nett sein, schaden in Sachen Wirtschaft und Ökonomie aber nur sich selber und Diejenigen, die auf sie hören (müssen). Jeder Mensch, der Rücklagen bildet, sollte sich im Klaren sein, daß nur er für seine Rente verantwortlich ist und somit für die sorgfältige Auswahl seiner Geldanlagen! Weder seine Bank, noch seine Versicherung, noch sein Anlageberater, noch ein Politiker, noch irgend ein Ombudsmann wird ihm seine Rente später zahlen. Pech, wenn man sich dann mit der Inflation verkalkuliert hat! Dann ist keine weitere Chance möglich!  Wir sind alle erwachsen und müssen auf eine vernünftige "Ernte" hin arbeiten! Wie bezeichnet man jemanden der sät, der aber nicht ernten möchte, weil er Angst hat, und auch gar keine Lust hat sich mit dem Säen zu befassen? Wie bezeichnet man jemanden, der keinen Spaß am säen und am ernten hat, es aber dennoch tut? 

 

 

Haben Sie Spaß an wertvollen Information in Sachen ertragreiche Geldanlagen! Machen Sie sich gute Geldanlagen zum Hobby! VIPs machen das! Stellen Sie Fragen! Überdenken Sie ihre bisherige Anlage- und Rücklagenstrategie. Die Zeiten haben sich geändert. Vergleichen Sie. Werden Sie aktiv. Lernen Sie, wie man Geld vermehrt und schützt! Erfahren Sie, was wirklich für Sie möglich ist! Holen Sie sich nur die besten wirklich freien Berater! Nur ein wirklich freier Berater wird Sie in die kleine - oder auch große - Geldschule einweihen! Falls Sie nicht genug Geld zum anlegen haben, dann sollten wir uns erst recht schnellstens unterhalten! Je früher Sie lernen, desto besser für Ihre Zukunft und auch Ihre Gegenwart! Sie haben schon einmal Geld verloren? Dann lassen Sie uns darüber sprechen! Wenn Sie selbständig sind, sollten wir uns schnellstens unterhalten, denn, egal was Sie für die Rente getan haben, die Wahrscheinlichkeit, daß Sie mal kapitalgedeckt und ohne Kapitalverzehr eine Rente in notwendiger Höhe erhalten ist recht unwahrscheinlich. Nur einige wenige Mittelständler wissen, wie man das bewerkstelligt! Übrigens: Die meisten Rentenversicherungsverkäufer haben für sich selbst garkeine Lösung kapitalgedeckt und ohne Kapitalverzehr ihre Rente in benötigter Höhe zu erzielen! Haben Sie das gewußt?

 

 

Tun Sie nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch Ihren Kindern und / oder Enkeln! Während die Masse der Bevölkerung nicht einmal weiß, wie man 5% schreibt, erzielen VIP Anlagen für das Kindergeld rund 6% inflationsgeschützt mit Steuervorteilen, die eines VIPs würdig sind! Und das bei Ratenanlagen schon ab 17,50€ monatlich. Wenn das schon so gut anfängt, dann was ist da noch möglich?

 

Überlegen Sie: Das beste Auto, die beste Küche, das beste Restaurant - sie alle kosten viel Geld!  Die besten Geldanlagen hingegen bringen viel Geld!  Kann es sein, daß Reiche u.a auch deshalb immer reicher werden? Eben weil sie rechnen können und keinen wirtschaftlichen Unfug treiben? Weil sie nicht in den Tag reinleben, sondern ab und zu auch ihre finanzielle Zukunft beherzt planen und sicherlich auch viel Spaß dabei haben? (Kein Wunder, kauft man sich doch mit einer sehr guten und ertragreichen Geldanlage ein Stück finanzielle Freiheit!) Weil sie die besten Berater engagieren? Sie werden erstaunt sein, welche Möglichkeiten wir Ihnen im institutionellen Bereich eröffnen können! Kontaktieren Sie uns!

 

Ob Kleinanleger, institutioneller Anleger, Vermögensverwaltung oder Steuerberater - wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen! Bitte melden Sie sich  hier  an!

 

Herzlichst 

 

Ihr Andreas Manoussos