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Zinsen - hohe Zinsen!

 

Zinsen - Hohe Zinsen! Danach suchen die Menschen. Ohne hohe Zinsen ist eine private Altersvorsorge nicht möglich. Damit ist nicht gemeint, sie, die private Altersvorsorge, wäre ohne hohe Zinsen nur schlecht möglich. Damit ist gemeint: Die private Altersvorsorge ist für den größten Teil der Bevölkerung kapitalgedeckt  ohne hohe Zinsen garnicht möglich.

 

 

Zinsen - hohe Zinsen!

 

Im Laufe der Jahrhunderte sind die Menschen, sicherlich durch moderne Medien und schnelle, effektive Kommunikationsmöglichkeiten und Informationsbeschaffung, dahinter gekommen, daß eine Lebensversicherung keine Altersvorsorge sein kann, daß eine private Rentenversicherung keine Altersvorsorge sein kann, und daß eine Fondspolice auch keine Altersvorsorge sein kann. Der Gesetzgeber sieht das etwas anders, aber wer macht die Gesetze? Und wer beeinflußt die Gesetzgebung? Viele Politiker sitzen in den Aufsichtsräten von Banken und Versicherungen. Letztere beschäftigen haufenweise Lobbyisten um Finanzgesetze und umsatzsicherstellende Definitionen in wichtigen Finanzangelegenheiten zu ihren Gunsten zu erlassen. Schauen wir mal, wie die Wikipedia die Altersvorsorge definiert:

 

 

Altersvorsorge - Definition der Wikipedia

 

"Der Begriff Altersvorsorge umfasst die Gesamtheit aller Maßnahmen, die jemand während des Lebens trifft, damit er im Alter oder nach dem Ende seiner Erwerbstätigkeit (dieses kann auch vor dem Beginn von Rentenzahlungen liegen) seinen weiteren Lebensunterhalt bestreiten kann, möglichst ohne Einschränkungen des Lebensstandards. Der Altersvorsorge dienen erworbene Anwartschaften und/oder angespartes Vermögen."

 

 

Altersvorsorge

 

Die gesetzliche Rente - also das Umlageverfahren - ist in der Tat eine Altersvorsorge, wenn auch durch Inflation und Währungsumstellungen im hohen Maß gefährdet. Ertragsimmobilien, die nach Kosten Mieten ausreichend ergänzend zur gesetzlichen Rente oder voll in der Höhe abwerfen, daß der Lebensstandard im Rentenalter ohne Einschränkungen bestritten werden kann, können unserer Meinung nach als Altersvorsorge bezeichnet werden. Die oben genannten Versicherungsprodukte jedoch können nicht Altersvorsorge genannt werden - so unsere feste Überzeugung, auch wenn der Gesetzgeber und die maßgeblich an diesem privaten Rentendisaster beteiligten Politiker im Dienste der Banken- und Versicherungsindustrie es anders sehen. Unsere Meinung können wir gut begründen:

 

 

Zinsen - hohe Zinsen!

 

 

Kapitalbildende Lebensversicherung

 

Eine Lebensversicherung kann durch ihren hohen Zillmeranteil keinen Ertrag, sprich anständige Zinsen abwerfen. Die Zinsangaben sind immer Aussagen die kein Versicherer auf das eingezahlte Geld rechtsverbindlich schriftlich machen wird. Einen Rechtsanspruch auf einen ordentlichen Kontoauszug hat man ohnehin nicht. Genau das ist im Übrigen ein einem Beweis in nichts nachstehendes Indiz auf die "Knüngelei" zwischen Versicherungsgesellschaften und  Staat in den letzten drei Jahrhunderten. Auch ist der Versicherungsanteil nur in den ersten Jahren relevant. Später übersteigt das Guthaben die Versicherungssumme. Im vorzeitigen Todesfall machen dann die Erben Miese. Durch Währungsumstellungen und einer tatsächlichen Miniaturnettoverzinsung wird nur das Kapital inflationiert. Das Landgericht Hamburg urteilte im Jahre 1983, die Kapitallebensversicherung dürfe als legaler Betrug bezeichnet werden. Fachliche Aussage aus Sicht der Architektur solcher Verträge: Eine Kapitalbildende Lebensversicherung kann nicht Kapital bilden und zugleich das Risiko des vorzeitigen Ablebens decken in der Form, als wenn man zwei getrennte Verträge, also einen Sparvertrag und eine Risikolebensversicherung, abgeschlossen hätte.

 

 

Private Rentenversicherung

 

Eine private Rentenversicherung steht einer Lebensversicherung im Zillmeranteil kaum nach. Hinzu kommt die Tatsache, daß es das Risiko "Rente" nicht gibt, die Rente also privat garnicht versichert werden kann. Das es trotzdem gemacht wird ist genauso ein einem Beweis in nichts nachstehendes Indiz für "Knüngelei" zwischen Staat und Lobbyisten der letzten Jahrhunderte. Wo kein Kläger, da kein Richter. Da sind nur Opfer, die Ihr Geld im Verrentungsfall gegen einen Magerzins abtreten, also ihre Erben enterben. Wirtschaftlicher Humbug kann keine Altersvorsorge sein. Laut Versicherungswirtschaft wird bei einer privaten Rentenversicherung nicht das Risiko "Rente" versichert, denn dieses Risiko existiert nicht. Da fast alle das Rentenalter erleben, handelt es sich bei der "privaten Rente" um eine Tatsache und keinesfalls um ein Risiko. Würden alle "Versicherten" im Rentenbezugszeitraum Geld haben wollen, und das wollen ja alle, wäre der privatwirtschaftliche Kapitaltopf leer! Die Versicherungsindustrie hat dank ihrer Aktuare (Versicherungsmathematiker) einen Trick angewandt, um dennoch etwas versichern zu können, damit das Kapital, so wie die Gesellschaften es wollen, gegen Zinszahlung gänzlich abgetreten werden kann: Sie versichert gegen langes Leben. In der Tat steckt in jedem dieser Unverträge die Risikoabsicherung gegen langes Leben! Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Masse der Bevölkerung unterschreibt ihre privaten Rentenversicherungsverträge nicht und versichert sich ohne Unterschrift auf einem ordentlichen Vertrag selbst gegen langes Leben  eben indem sie ja erst garnicht versteht, was sie da nicht unterschreibt! So weit sind wir schon gekommen! Das Resultat: Das Kapital wird im Verrentungsfall gegen Magerzinsen gänzlich und unwiderruflich abgetreten. Bei Riester ist es von vorne herein mindestens zu 70% abgetreten, außer im völligen Verrentungsfall. Bei der Rüruprente ist es gänzlich gegen Magerzinsen und einem Alterssteuerbummerang abgetreten! Wir dürfen berechtigter Weise Fragen: Rürup - organisierter Betrug unter Zuhilfenahme der deutschen Aktuare?

 

 

Betriebliche Altersvorsorge


Eine betriebliche Altersvorsorge ist meist eine private Rentenversicherung, die zwar mit einem Steuervorteil beworben wird, sich aber mit Steuern und höheren Krankenversicherungsbeiträgen im Alter rächt. Der Zillmeranteil ist auch hier entsprechend hoch. Die Abtretung des Kapitals gegen einen Magerzins ist auch hier wirtschaftlicher Humbug. Unserer Ansicht nach könnte man solche Verträge auch als Steuer für Dumme abtun, die sich in der Architektur solcher Verträge nicht auskennen. Die Verschärfung des Beriebstrentengesetzes, wonach der Arbeitgeber auch noch für die Güte der betrieblichen Altersvorsorge haften soll, ist einem Beweis in nichts nachstehendes Indiz für den besagten und beklagten "Knüngel" zwischen Staat und Versicherungslobby. Selbstverständlich kann freiwillige Kapitalabtretung in einer kapitalorientierten Wirtschaft weder Altersvorsorge, noch sonst irgend etwas Anständiges sein. Da ändert ein Gesetz rein garnichts! Wir erinnern mal an die Ermächtigungsgesetze, die auch Gesetze waren und seinerzeit gesetzeskonform.

 

 

Fondspolice


Eine Fondspolice wird von der Versicherungswirtschaft mit dem Cost Average Effect beworben. Durch ratierlichen Einkauf von börsennotierten Fonds werden je nach Börsenstand mal mehr mal weniger Anteile gekauft, so daß das Verlustrisiko minimiert wird, wenn man lange genug mit dem Fondssparen dabei bleibt. Man kauft ja auch bei Börsentiefsstand viele Antele für seine feste monatliche Rate. Leider sind somit auch alle Gewinnchancen auf die gleiche Weise minimiert, so daß wieder der hohe Zillmeranteil, den fast alle Versicherungspolicen ausmachen, dazu führt, daß man sein Geld inflationiert. Wenn der Börsenstand hoch ist, müssen die Großanleger ihre Börsengewinne einfahren. Das bedeutet, daß ihnen irgend jemand die nun teuren Fonds abkaufen muß, bevor die Börse wieder "den Bach runter geht". Der Dumme ist auch hier der Fondssparer, der mit seinen Raten den Konzernen diese lukrativen Geschäfte ermöglicht. Eine Fondspolice kann unserer Meinung nach keine Altersvorsorge sein, weil sie aus den benannten Gründen wirtschaftlicher Unfug ist.

 

 

Altersvorsorge - Zinsen - hohe Zinsen

 

Die o.g. Produkte sind - bis auf einen verschwindend geringen Anteil - Kapitalsparprodukte, d.h. die Versorgung im Alter muß zwangsläufig aus Zinsen resultieren. Die Rente im Alter sind dann Zinsen. Anders wie beim Umlageverfahren ist es relativ einfach das dafür notwendige Kapital zu berechnen. Leider ist es so, daß die Versicherungsbranche, die in der Ausbildung von Finanzfachkräften eine Führungsposition inne hat, in der Ausbildung ihrer Fachkräfte die Kapitaldeckungsberechnung für ihre über Jahrzehnte brav zahlenden Kunden nicht vorsieht.

 

Allein 1.000,-€ heutige monatliche Rentenzahlung kapitalgedeckt benötigt bei einer Verzinsung von 5% 320.000,-€ Kapital jetzt. Bei einer Verzinsung von 2,5 % (Versicherungsprodukte haben gezillmert nicht mehr Zinsen, eher viel weniger - die liegen noch nach vielen Jahren Einzahldauer netto meist weit drunter) benötigt man schon 640.000,-€! Geht man in 20 Jahren in Rente und rechnet man noch 25 Jahre Lebensdauer hinzu sollte man die reale Inflation der letzten Jahrzehnte in die Prognose mit einberechnen. Eine Verdoppelung des Kapitals wäre in dem Fall sträflich wenig, aber schon bei den rund 1.2 Millionen € wird klar: Die Story "kapitalgedeckte Altersvorsorge" ist ein Märchen in einem Märchen! Welcher Arbeitnehmer ist schon in der Lage auch nur einen signifikanten Teil dieser Summe anzusparen? Selbständige benötigen durch ihre privaten Rentenversicherungen und durch das Alterseinkünftegesetz  viel höhere Renten kapitalgedeckt, somit wird ein viel höheres Kapital benötigt. Absurd zu glauben, daß das für die Masse der Bevölkerung möglich sei. Völlig unmöglich! Nun kommt die liebe SPD mit ihrem oberschlauen "Wunderkanzler", der als Finanzminister nichts als Schulden machte, und möchte Kapitalerträge noch höher versteuern, als sie schon versteuert werden. Mit anderen Worten: Unter einer sozialdemokratischen Regierung wird es noch viel schwieriger sein kapitalgedeckte Renten zu realisieren - wird der Mittelstand in den versicherergestützten Altersruin gestürzt. Die zeitversetzte Enteignung des Mittelstandes durch die gezielten Statusänderungen der Bevölkerung durch die Agenda 2010 reicht der SPD nicht! Jetzt muß sie der Bevölkerung auch noch die Altersversorgung gänzlich unmöglich machen.

 

 

Zinsen - hohe Zinsen! Die Altersvorsorge!

 

Wer sich hier nicht rechtzeitig um Fachwissen, um ein ertragsorientiertes Portfolio, um Ertragsimmobilien und um Zinsen - hohe Zinsen - kümmert, der hat bereits die berühmte A....karte gezogen. Altersvorsorge geht tatsächlich so nicht, wie es allgemein propagiert wird. Die gesamte öffentliche Diskussion zwischen Vertretern fragwürdiger Interessen über Altersvorsorge ist aus den o.g. empirischen Fakten eine Farce. Ebenso die zahlreichen gleichlautenden Gerichtsprozesse. Sprechen wir es doch ganz offen an: Die private Finanzwirtschaft braucht die Masse als Bauernopfer, und die Masse ist gerne Bauernopfer, weil sie in Geldangelegenheiten lieber glaubt und vetraut als nachzurechnen! Auf keinem Kapitallebensversicherungsvertrag, auf keinem privaten Rentenversicherungsvertrag, auf keiner Fondspolice haben wir Unterschriften der Versicherungsnehmer gesehen! Nur auf Anträgen - also einseitigen Willenserklärungen! Das gibt uns zu denken!

 

 

Zinsen - hohe Zinsen! Was ist zu tun?

 

Die Antwort ist einfach: Man sollte Zinsen ernst nehmen. Hohe Zinsen sind wichtig! Ein gutes ertragsorientiertes Portfolio und hohe Zinsen sind imperativ! Alles unter 6% inflationsgeschützt und steueroptimiert ist unseres Erachtens nach unseriös, weil dann die Altersarmut aus den besagten finanzmathematischen Gründen vorbestimmt ist! Wir kennen auch keinen Dispokredit, der unter 6% liegt! Dafür hat die Bank triftige Gründe des Ertragsbegehrens! Unter 6% bekommt man ja auch keinen Inflationsausgleich hin. Wer glaubt, die Inflation läge bei 2% kann nicht rechnen und glaubt bestimmt auch an Coca Cola´s Santa Claus! Ohne ansatzweisen Inflationsschutz und ohne steueroptimierung, so unsere feste Überzeugung, ist alles unter 10 % unseriös, wenn es tatsächlich der Vorsorge für die lange Bezugszeit im Alter gedacht ist.

 

Übrigens: Konzerne und viele mittelständische Betriebe machen jährlich deutlich mehr als 6% und 10%! Soviel mal zum Verständnis über Zinsen und Anteile!

 

Mit der weiter oben geschilderten Problematik steht der künftige Altersrentner in jüngeren Jahren meist hilflos allein da und weiß nicht, was das Richtige ist, denn die Finanzwelt ist diesbezüglich nicht nur gespalten - sie hat sich werte- und interessenmäßig in Galaxien verteilt, die weiter auseinander nicht sein können. Man erinnere sich nur, wer Berater früherer Bundeskanzler waren. Chefs großer Strukturvertriebe hauptsächlich für Versicherungsprodukte berieten in Sachen Riesterrente und Rüruprente, zweifelhafte Wirtschaftsweisen, die alle ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten und die der Versicherungslobby, anstatt dem Volk zu dienen.

 

 

Hohe Zinsen und Vermögen fürs Alter

 

Wie schon gesagt - wir leben in einer Gesellschaft, die nach den Gesetzen der Kapital- und Marktwirtschaft funktioniert und deren größter Arbeitgeber und innovativster Motor der Mittelstand ist. Nicht die Großkonzerne mit ihren unzählichen Holdings im Ausland machen den Staat. Der Mittelstand ist es! Der Mittelstand benötigt die Sicherstellung des Altersgeldes eben nach den selben Gesetzmäßigkeiten, wie unsere Gesellschaft funktioniert - nach den Gesetzmäßigkeiten der Kapital- und Marktwirtschaft. Wie aber soll das möglich sein, wenn man dem Mittelstand ständig ans Vermögen fürs Alter rangeht?

 

Abgeordnete und Selbständige haben eins gemeinsam: Sie entscheiden gewissermaßen selbst über die Höhe Ihres Lohns/Einkommens. Während ein Abgeordneter aber nach 23 Jahren und oftmals mit 55 eine bundeshaushaltsbelastende / steuerzahlerbelastende Rente von über 4.800,-€ erhält, müßte der Selbständige bei einer Verzinsung von 2,5% eine Summe von 2.304.000,-€ (also über 2,3 Millionen €) versteuert als Rücklage schaffen - Inflation nicht mitgerechnet -, um das Gleiche zu erzielen. Kein Wunder, daß Abgeordnete, die sich aus Traditionsbewußtsein ohnehin ständig und mit wachsender Begeisterung selbst aus dem Steuersäckel bedienen, wenn sie keine andere wirtschaftliche Lösung parat haben, keine Ahnung haben, welch enorme Belastung die Altersrente für den größten Arbeitgeber, dem Mittelstand, bedeutet!

Während die Abgeordneten wählen können zwischen Beihilfe nach beamtenrechtlichen Maßstäben und einem Zuschuss zu den Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen - auch im Alter -, können Selbständige wählen, ob sie wegen der dramatisch steigenden Beiträge der privaten Krankenversicherungen ihren Zahntarif mit 65, 70 oder erst mit 75 aufkündigen. Letztere dürfen dann auch wählen, ob sie dann im 4-Bett Zimmer vom Stationsarzt behandelt werden möchten, oder eher die Politik um neue, innovative Lösungen, wie das kasernenerprobte 40-Bett-Zimmer und die Behandlung vom Fleischermeister himself, ersuchen möchten. Den Onlinedoktor für akute Fälle per Skype gibt es ja bereits, und teure Schönheits-OPs gibt es ja, dank des Sponsorings privater Fernsehsender, gegen Übertragungsrechte des eigenen Krankheitsexhibitionismus, auch schon.

 

Selbstverständlich gibt es die Rücklagenbildung für die private Krankenversicherung! Alle "Spezialisten" sprechen doch nur noch davon! Nur: Keiner weiß was das ist! Nur die Versicherungskonzerne und deren Aktuare. Niemand, außer den Aktuaren, war bisher in der Lage uns zu erklären, wie Rücklagen für die privaten Krankenversicherungen gebildet werden. Daß bei einer Nettoverzinsung von ca. 2,5% rund 50.000,-€ gebildetes Kapital pro 100,-€ monatliche Beitragseinsparung benötigt werden, und daß dieses Kapital letztendlich auch noch vollkommen an die Versicherungsgesellschaft abgetreten wird, so wie bei den privaten Rentenversicherungen, weiß der Mittelständler nicht. Er hofft darauf, daß alles seine Richtigkeit hat, und daß sein Versicherungsvertreter ihn richtig berät. Später, wenn es zu spät ist, dann kommt die Erkenntnis, die dann aber leider nicht hilft. Altersarmut wegen privater Krankenversicherung ist ein von in den Aufsichtsräten der Versicherungen sitzenden Politikern geduldeter Mißstand! Das sehen wir als "organisiert" an. Die Politker, die Getze anregen und auch absegnen, werden, glaubt man den Medien, oft von einer Lobby beflügelt, dies in der Form zu tun, wie sie es nunmal tun. Konstant und stetig. Es fällt auf, daß sie sehr bemüht sind, im Zeitalter der Markt- und Kapitalwirtschaft Produkte der Enteignung und der einseitigen Bereicherung der Versicherungskonzerne als "legal" und "rechtmäßig", sowie als gesetzlich gewollt durchzubringen.

 

"An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen" ist ein berühmter Satz, der auch hier zutrifft.

 

Ob das soeben Geschilderte, also die organisierte Treiberei des Mittelstandes in die Altersinsolvenz aus Gründen des Strebens diverser Hand in Hand arbeitender Gruppen nach willkürlicher Umverteilung von Vermögen, auch seine verfassungsgemäße Richtigkeit hat, ist mal dahingestellt. Jedenfalls gilt: Wo kein Kläger, da auch kein Richter!

 

 

Hohe Zinsen - Schlußgedanke

 

Der/die Selbständige kommt nicht drumherum sich in Sachen Geldanlagen Fachwissen anzueignen und sich ein ertragsorientiertes Portfolio aufzubauen. Auf die Politik, die die Versicherungskonzerne mit Steuergeldern in unzähligen Milliardengeldern subventioniert, welche dann wieder dem Staat Anleihen abkaufen, damit dieser wieder unzählige dumme Schulden (Toxische Papiere)  zu Lasten des Bürgers machen kann, kann der Mittelstand nicht vertrauen. Mit Bankenlösungen, wie Tagesgeldkonten, Dispos, Fonds und Aktien kommt der Mittelstand auch nicht weiter. Für denjenigen Selbständigen, der nicht  mit Sicherheit in die Altersarmut verfallen möchte, lautet die Devise: "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!"